Neue Effizienz und TransZent – eine nachhaltige Kooperation

27.11.2013

Zu Beginn des Semesters wurde im Beisein von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze das Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit eröffnet. Beim zweiten Treffen zwischen Neuer Effizienz und dem Vorstand von TransZent wurde jetzt eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel ist es, den Gedanken der Nachhaltigkeit weiter in der Region zu verankern.

TransZent wurde von Bergischer Universität und Wuppertal Institut initiiert, um Transformationsprozesse zu erforschen und so eine qualitative Verbesserung von Nachhaltigkeitsstandards zu erreichen. Ziel der Neuen Effizienz ist es, die Ressourceneffizienz im Bergischen Städtedreieck zu verbessern und so die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Region und ihrer Unternehmen zu stärken.

Beide Akteure arbeiten eng mit Partnern wie dem Wuppertal Institut zusammen. Deshalb gilt es Synergieeffekte zu nutzen. Gemeinsam soll so die Transformation in Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Bergischen Städtedreieck angetrieben werden. Die Kooperation zwischen Neuer Effizienz und TransZent bedeutet gelebte Inter- und Transdisziplinarität, also einer Zusammenarbeit über die Grenzen von Disziplinen und Wissenschaft hinaus.

Gemeinsame Projekte und Veranstaltungen für 2014 sollen bei einem ersten inhaltlichen Treffen im Januar erarbeitet werden. Zusammen bilden die beiden Akteure die Dachmarke für Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Bergischen Städtedreieck.