Bergische Kompetenz im bundesweiten Netzwerk Ressourceneffizienz

27.11.2013

Die Neue Effizienz ist neues Mitglied im bundesweiten Netzwerk Ressourceneffizienz.

Das Netzwerk wurde im März 2007 mit dem Leitziel gegründet, Deutschland bis zum Jahr 2020 zur ressourceneffizientesten Volkswirtschaft der Welt und zum Vorbild beim schonenden und umweltverträglichen Umgang mit Energie und Rohstoffen zu machen. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Partnern aus ganz Deutschland. Durch die Mitgliedschaft wird die Stellung des Bergischen Städtedreiecks als Vorreiter und Zentrum der Ressourceneffizienz in NRW und Deutschland damit deutlich unterstrichen“, so Jochen Stiebel, Geschäftsführer der Neuen Effizienz.

Das Netzwerk Ressourceneffizienz wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitaitive. Träger des Netzwerks ist das VDI Zentrum für Ressourceneffizienz. Bundesumweltminister Peter Altmaier bekannte im letzten Jahr bei einem Besuch des Zentrums: „Ressourceneffizienz ist eine zentrale Herausforderung des 21. Jahrhunderts, für das Gelingen der Energiewende ist sie unerlässlich.“ Neben der Neuen Effizienz sind das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und die mit einer Regionalniederlassung in Solingen sitzende Effizienz Agentur.NRW Mitglied im Netzwerk.

 

Zur Neuen Effizienz:

Die Neue Effizienz ist als Zusammenschluss aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen des Bergischen Städtedreiecks angetreten, eine nachhaltige Verbesserung der Ressourceneffizienz in der Region zu bewirken. Ihre Aufgaben liegen in der Vernetzung der regionalen Akteure, der Initiierung von innovativen Projekten und der Vermarktung der Region als Effizienzstandort. Die Arbeitsfelder umfassen sowohl industrielle Prozesse und Produkte als auch die Effizienzsteigerung in Gebäuden und Infrastruktur. Getragen wird die Gesellschaft durch Unternehmen aus der Region, den Stadtwerken und Wirtschaftsförderungen aus Wuppertal, Solingen, Remscheid, der Bergischen Universität Wuppertal und der Bergischen Entwicklungsagentur. Das Wuppertal Institut ist enger Kooperationspartner.