Neue Effizienz auf der E-world energy & water

25.02.2014

Die 14. Ausgabe der europäischen Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft verzeichnete eine neue Rekordbeteiligung bei Ausstellern und Besuchern. 620 Aussteller aus 25 Nationen zeigten ihre Produkte und Dienstleistungen in der Messe Essen  – darunter zahlreiche Global Player wie E.ON, RWE, EnBW, Vattenfall, Siemens und die Telekom. Erstmals dabei waren internationale Branchengrößen wie ASX Energy aus Australien, Taqa Energy aus Abu Dhabi oder die US-Amerikanische OPC Foundation. 23.500 Besucher reisten aus über 70 Ländern an, um sich auf dem internationalen Branchentreff über die Zukunft der europäischen Energieversorgung zu informieren.

Aktuelle Fragestellungen der Energiewende und mögliche Antworten waren auch Thema auf dem dritten „Forum Energiewende“, auf dem auch die Neue Effizienz vertreten war. An dem Gemeinschaftsstand von Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung standen die Bereiche erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiespeicherung im Mittelpunkt, denn die Energiewende ist das Thema im europäischen Energiemarkt. Politik und Wirtschaft sind hierbei besonders gefordert und tragen eine große Verantwortung. Auch Wissenschaft und Forschung sind stark in den Prozess eingebunden und für eine erfolgreiche Gestaltung mitverantwortlich. Zahlreiche Institute haben das erkannt und forschen intensiv am Energiemarkt der Zukunft. Beispielhaft kann das Projekt „Happy Power Hour – Strom“ mit Beteiligung von Neuer Effizienz und Bergischer Universität Wuppertal genannt werden.

Genau dieses Projekt sorgte für besondere Aufmerksamkeit. In seinem Vortrag "Herausforderung Energie - Chance für Unternehmen" hat Jochen Stiebel, geschäftsführer der Neuen Effizienz, nicht nur über das Projekt „Happy Power Hour – Strom“, sondern auch über die zahlreichen weiteren Aktivitäten und Projekte aus dem Bergischen Städtedreieck berichtet. Das Interesse des Fachpublikums für die Aktivitäten aus dem Bergischen Städtedreieck wurde durch die vielen Fragen besonders deutlich. Damit wurde einmal mehr gezeigt, dass wir in unserer Region eine Spitzenposition einnehmen, wenn es um die Lösungen zu den Herausforderungen der Energiewende geht. 

So passt es auch, dass Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der Wuppertaler Energie & Wasser AG und VKU-Vizepräsident für den Bereich Energiewirtschaft  an einer Podiumsdiskussion zur Leitfrage „Welche Rolle spielen konventionelle Kraftwerke in einem Strommarkt 2.0?“ teilnahm. 

Neben der Neuen Effizienz zählten unter anderem die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie mehrere Universitäten und wissenschaftliche Einrichtungen zu den Ausstellern.