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Wissenschaft

Die Neue Effizienz schlägt als An-Institut der Bergischen Universität die Brücke zwischen Grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung sowie zwischen Universitäten bzw. Forschungseinrichtungen, Privatwirtschaft und Kommune, um praktikable Lösungsansätze für zentrale gesellschaftliche Herausforderungen zu finden. Intensive Kontakte bestehen deshalb zur Bergischen Universität Wuppertal mit verschiedenen Lehrstühlen und Einrichtungen, aber auch zu anderen wissenschaftlichen Einrichtungen in der Region.

 

 

Die Bergische Universität Wuppertal betreibt auf unterschiedlichen Feldern internationale Spitzenforschung und bietet neben ihrem breiten Lehrangebot eine in den einzelnen Fächern sehr vielseitige Forschungslandschaft. Sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierte Forschung haben in diesem Rahmen einen festen Platz. Zahlreiche Projekte werden mit regionalen Partnern durchgeführt.

Das Wuppertal Institut für Klima Umwelt Energie GmbH erforscht und entwickelt Leitbilder, Strategien und Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Im Zentrum stehen dabei die Ökologie und deren Wechselbeziehung mit Wirtschaft und Gesellschaft. 

Die Technische Akademie Wuppertal e.V. (TAW) ist einer der führenden Anbieter von Weiterbildung in Deutschland mit 2.500 Veranstaltungen im Jahr und ca. 30.000 Teilnehmern. Das Themenspektrum umfasst sämtliche Bereiche der beruflichen Praxis. Ebenso groß ist die Bandbreite der Veranstaltungsformen. 

 

 

/ Partnerschaften zur Uni Wuppertal

Der Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik, geleitet von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek, arbeitet in zahlreichen Projekten eng mit der Neuen Effizienz zusammen. Die Forschungsthemen umfassen die Bereiche intelligente Netze und Systeme, zukünftige Netzstrukturen und Netzbetrieb sowie Zustandsbewertung und Energiekonzepte.

Der Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung steht im Zentrum der Bestrebungen der Bergischen Universität Wuppertal, dem Ideal einer „Entrepreneurial University“ von internationalem Rang näherzukommen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für Hochschulbildung (UNESCO-CEPES) wurde der UNESCO-Lehrstuhl für "Entrepreneurship und Interkulturelles Management" im Jahr 2005 an Prof. Dr. Christine Volkmann verliehen. Der Lehrstuhl legt ein besonderes Augenmerk auf die soziale Verantwortung im unternehmerischen Kontext.

Das Zentrum für Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (TransZent) ist ein Forschungszentrum, das in Kooperation der Bergischen Universität Wuppertal und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH gegründet wurde. Ziel ist es, den Austausch zwischen Sozial- und Wirtschafts-, Natur- und Technikwissenschaften zu fördern.

Der Lehrstuhl Designtheorie unter Leitung von Frau Prof. Dr. Brigitte Wolf befasst sich mit der strategischen Anwendung von Design im Unternehmen. Die Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Unternehmen und Menschen werden untersucht und dienen als Grundlagen für ganzheitliche, interdisziplinäre und nachhaltige Konzepte. Neben der Vermittlung von Grundlagen an Studierende sind die Forschungsaktivitäten zu den Themen User und Customer Experience, Nachhaltige Unternehmenskultur und Kulturelle Vielfalt im Design im Fokus des Lehrstuhls.

Das Interdisziplinäre Zentrum für das Management technischer Prozesse (IZ3) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Bergischen Universität Wuppertal und wird von Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Manfred Helmus geleitet. Es vereint verschiedene technische Disziplinen und Fächer zur Erarbeitung anwendungsorientierter Problemlösungen.  

Das Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb und Bauwirtschaft wird geleitet von Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Manfred Helmus und hat sich zum Ziel gesetzt, Lösungen für die Baupraxis, für die Menschen der Bauwirtschaft oder für die Umwelt und Gesellschaft aktiv mit zu gestalten.

Die Forschungsgruppe Human Factors Engineering am Lehrstuhl für Automatisierungstechnik/ Informatik unter Leitung von Dr. Sigmund Schimanski beschäftigt sich mit der optimalen Einbindung der Anwenderperspektive bei Produkt- und Systementwicklungen. Ergonomie, Usability und User Experience bei Mensch-Maschine-Systemen sowie Arbeitsprozessen bilden den Schwerpunkt der Forschung.

Das Arbeitsgebiet Elektromobilität wurde 2012 gegründet und arbeitet seitdem unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Benedikt Schmülling  in verschiedenen Bereichen daran die urbane Beweglichkeit von morgen zu formen.