Netzwerk

Kooperationen

Die Neue Effizienz ist Mitglied verschiedener regionaler, überregionaler und bundesweiter Netzwerke und Initiativen zu Themen der Energie- und Ressourceneffizienz.

 

Driversity ist eine interdisziplinäre Netzwerkinitiative aus Unternehmen und Wissenschaftlern, die sich mit konkreten Fragen zum Thema nachhaltige und moderne Mitarbeitermobilität beschäftigt.

Transformationsstadt gibt den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen hin zu einem ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigerem Zusammenleben eine Plattform. Sie wurde in Kooperation des TransZentUtopiastadt, des Wuppertal Instituts und der Neuen Effizienz initiiert.

Das Netzwerk Ressourceneffizienz bündelt fachübergreifend und bundesweit Know-how zu ressourcenschonender Produktion und Management. Es dient der gegenseitigen Information und organisiert den Austausch zahlreicher Akteure. Die Geschäftsstelle liegt beim VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH.

Das Bündnis für Mobilität ist breit aufgestellt, um den Verkehr von morgen mitzugestalten und neue, nachhaltige Mobilitätskonzepte zu realisieren. Akteuere u.a. aus Politik, Wissen-schaft und der Verkehrsbranche fördern Digitalisierung und Vernetzung. 

Die Klima-Allianz Remscheid engagiert sich für eine nachhaltige Energieverwendung und -versorgung sowie für einen hochgradig effizienten Umgang mit den natürlichen Rohstoffen.

Im Rahmen der Exportinitiative Energie, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, bietet die Renewables Academy AG (RENAC) zu ausgewählten Technologien und Zielländern verschiedene Veranstaltungen an. Die Neue Effizienz steht den Bergischen Unternehmen gerne als erster Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Rahmen der "Global nachhaltigen Kommune in NRW" entwickelt die Stadt Solingen eine kommunale Strategie zur nachhaltigen Entwicklung. Als Mitglied der Steuergruppe war die Neue Effizienz neben weiteren Akteuren der Stadt- und Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung am Entstehungsprozess der Strategie beteiligt.

Das Kompetenznetzwerk Umweltwirtschaft.NRW (KNUW) zeigt die Potenziale und Stärken der Umweltwirtschaft in NRW auf und schafft Plattformen für den Austausch zu deren verbesserter Nutzung auf regionaler Ebene und in den Teilmärkten. Zentrales Ziel ist die Stärkung der Umweltwirtschaft in NRW über eine Identifizierung und verbesserte Nutzung von nationalen und internationalen Marktchancen. 

Die Bergische Transferrunde arbeitet an der Förderung des Technologiestandorts Bergisches Städtedreieck. In Veranstaltungen, gemeinsamen Projekten, Arbeitskreisen und Workshops bringt sie Unternehmens- und Wissenschaftsvertreter zusammen, um den Austausch zu fördern und Anstöße für die gemeinsame Forschung und Entwicklung zu geben.