100% effizient

Die Neue Effizienz GmbH ist ein regionaler Zusammenschluss von Energieversorgern, Wirtschaftsunternehmen, der Bergischen Universität Wuppertal, dem Wuppertal Institut für Klima, Energie, Umwelt sowie den kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderungseinrichtungen des Bergischen Städtedreiecks Wuppertal, Solingen, Remscheid.

Ihre Kernaufgabe ist die Etablierung der Region als Ressourceneffizienzstandort durch die Förderung von Innovationen, Wissenschafts- sowie Technologietransfer, Vernetzung der unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen und Zusammenführung der Handelnden und Aktivitäten. Hauptsächliche Handlungsfelder sind Industrie, Smart City, Energie und Mobilität wobei die Digitalisierung sehr häufig als Triebfeder für Innovationen in den genannten Bereichen wirkt.

Das enge Netzwerk der Neuen Effizienz umfasst Wirtschaftsunternehmen, Universitäten und Hochschulen, kommunale Institutionen, Landeseinrichtungen, Kammern und Verbände – nicht nur in der Region, sondern durch relevante Verbindungen ebenso auf Landes- oder Bundesebene. Hierbei kann die Neue Effizienz auf langjährig gewachsene Strukturen zurückgreifen und ist in diesem Netzwerk bekannt, etabliert und akzeptiert.

Seit Mai 2013 ist die Gesellschaft als An-Institut der Bergischen Universität Wuppertal anerkannt. Sie verfügt über Schnittstellen zu allen relevanten Fachbereichen der Bergischen Universität Wuppertal und verfügt über die erforderlichen Kenntnisse zur Bergischen Ökonomie bei gleichzeitiger wissenschaftlicher Neutralität.

Durch ein integratives Verständnis und die Kombination fachspezifischer Partnerorganisationen entstehen durch die Arbeit der Neuen Effizienz Marktfeld- und Marktbereichsübergreifende Konzepte und Projekte im Bereich nachhaltiger urbaner Energie- Material- und Datenströme. So werden disziplinäre Fragen nicht getrennt voneinander, sondern integriert als transdisziplinäres Gesamtsystem betrachtet. Wesentliche FuE-Bestandteile in Forschungsprojekten sind Innovationsförderung, Geschäftsmodellentwicklung, Wissenschafts- und Technologietransfer sowie Partizipationsprozesse.

Neben einer praxisorientierten Forschung sieht die Neue Effizienz die eigene Kernkompetenz in der Kommunikation und im Dialog zwischen verschiedenen Interessengruppen, vom Erstkontakt bis zu beständigen Kooperationen. Dies erfolgt vorrangig durch eine zielgruppenspezifische Konzeptionierung und Durchführung von Transferveranstaltungen sowie durch die Steuerung von Projektgruppen. Die Definition der Methodik, die Art der Formate und der Moderation sowie die Ergebnissicherung werden immer aus Sicht der bestmöglichen Zielerreichung von Forschungsfragen zu individuellen Konzepten erarbeitet.

Die angestoßenen Kooperationen münden größtenteils in Projekten, welche durch eine Förderung realisiert werden. Daher hat die Neue Effizienz weitreichende Expertise bei der Evaluation von Förderprogrammen sowie der Ausarbeitung von Projektskizzen und der Erstellung von Förderanträgen in einem interdisziplinären Rahmen.

 

Die Neue Effizienz ist Mitglied im bundesweiten Netzwerk Ressourceneffizienz, im Bündnis für Mobilität NRW sowie in weiteren Netzwerken.

 

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